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mainusch

Unsere Liste und Bürgermeisterkandidat stehen für:

unabhängig.

Nur wenn die politischen Verantwortlichen in ihrer Entscheidung unabhängig und frei sind, kann das Bestmögliche für die Allgemeinheit erreicht werden.

Wenn im Hintergrund andere das Sagen haben, verliert man nicht nur den Blick aufs Ganze, sondern vor allem das G’spür fürs Richtige. Eigeninteressen haben in der Politik nichts verloren.

sachlich.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Fortschritt für Fügen und uns alle. Um in der Sache richtig entscheiden zu können, muss man die Probleme und Anliegen der Menschen kennen. Durch echte Bürgerbeteiligung schaffen wir Raum für Mitgestaltungsmöglichkeiten, binden die Menschen in den Entscheidungsprozess ein und stärken den Zusammenhalt.

ehrlich.

Ein zentraler Punkt unseres politischen Zuganges ist vor allem auch ein ehrlicher Umgang mit den Menschen. Wir wollen keine Politik im stillen Kämmerchen, sondern volle Information, transparente Entscheidungsprozesse und eine aktive Einbindung der Bürger in die politische Projektentwicklung. Ehrlichkeit und Handschlag- qualität schafft Vertrauen.

Unser Team für die Zukunft in Fügen

Mainuschname

Neue Köpfe eröffnen neue Wege.

Fügen wählt am 28. Februar einen neuen Gemeinderat und Bürgermeister – eine richtungsweisende Entscheidung.

Es ist eine Wahl, die ganz wesentlich darüber entscheidet, in welche Richtung sich unsere Gemeinde in den nächsten Jahren entwickeln wird. Fügen steht vor großen Herausforderungen und wichtigen Aufgaben. Es ist nun an der Zeit, dafür neue Wege zu beschreiten. Dringend notwendige Projekte müssen wir in die Hand nehmen und umsetzen.

Fügen ist Teil einer der größten Tourismusregionen Europas und wir haben als solcher dringenden Aufholbedarf. Politischer Erfolg hängt ganz wesentlich auch davon ab, wie sich die Entscheidungsträger positionieren. Als einwohnerstärkste Gemeinde im Zillertal müssen wir unsere Stellung innerhalb des Talverbundes deutlich stärken. Um beispielsweise Großprojekte im Bereich Verkehr erfolgreich umsetzen zu können, brauchen wir Geschlossenheit nach innen – aber auch Professionalität und eine starke Verhandlungsposition nach außen.

Im Pflegebereich müssen wir am Ball bleiben und für unsere Jugend endlich echte Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung schaffen. Für den Tourismus und unsere Wirtschaft brauchen wir einen starken Standort, der Weiterentwicklungen möglich macht und fördert. Unseren Familien müssen wir Rahmenbedingungen bieten, damit sie Kinder und Beruf unter einen Hut bringen können.

Vor allem aber im Umgang mit den Gemeindefinanzen müssen wir schnellstmöglich mehr Verantwortungsbewusstsein an den Tag legen, damit wir der nächsten Generation keinen Schuldenberg hinterlassen.

Was Fügen aber am meisten braucht, ist ein neuer politischer Stil. Schluss mit diesem Dorfkaiser-Denken‘ und der Politik im stillen Kämmerchen. Wir müssen das Vertrauen der Menschen in die Politik zurückgewinnen. Unabhängigkeit, sachliche Entscheidungsprozesse und ein ehrlicher Umgang mit den Leuten ist mir dabei besonders wichtig. Als Bürgermeister rücke ich die Menschen in den Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich will ein offenes Fügen des Miteinanders, in dem jeder teilhaben und mitgestalten kann.

Deshalb bitte ich am 28. Februar um Dein Vertrauen und Deine Stimme für „Zukunft Fügen“ und mich als Bürgermeisterkandidaten.

Mein politischer Stil
  • Schluss mit Dorfkaiser-Denken
  • Echte Bürgerbeteiligung und Bürgernähe
  • Ehrlicher Umgang mit den Menschen
  • Politik für und MIT den Bürgern
  • Unabhängige Entscheidungsträger
  • Verantwortungsvoller Umgang mit Gemeindefinanzen
  • Transparente Entscheidungsprozesse
Zur Person

Dominik Mainusch wurde am 27.02.1991 geboren. Er maturierte 2010 an der Handelsakademie in Schwaz und studierte Rechtswissenschaften an der Universität in Innsbruck. Seinen Zivildienst leistete er beim Österreichischen Roten Kreuz ab, wo er seither auch ehrenamtlich als Rettungssanitäter tätig ist.

Politisch hat Dominik Mainusch das Amt des Schwazer Bezirksobmannes der Jungen ÖVP inne. Er ist zudem ÖVP-Gemeindeparteiobmann-Stv. in Fügen, Ortsobmann der Jungen ÖVP in Fügen, Mitglied des ÖVP Bezirksparteivorstandes und des Landesvorstandes der Jungen ÖVP Tirol.

Kraft tankt er im Kreis seiner Familie und Freunde. Seine Freizeit verbringt er in der Natur, auf den Bergen und beim Sport.

Platz 2

Roland Unterlercher
Verkäufer und Wirtschaftsbund-Obmann

Platz 3

Maria Stöckl
Pflegehelferin

Platz 4

Anneliese Sprenger
Bäuerin

Platz 5

Sarah Rumpf
Studentin und Anwaltassistentin

Platz 6

Simon Spalt
kaufm. Angestellter

Platz 7

Gabriele Schiestl
Pensionistin

Platz 8

Thomas Flörl
Student

Platz 9

Maximilian Schweiberer
GWH Installateur

Platz 10

Dr. Günter Lechner
Arzt

Hier unsere weiteren Kandidaten

Liste der Kandidaten ausklappen

11. Martina Hörhager, Hausfrau

12. Doris Oberhammer, Angestellte

13. Roman Potykanowicz, Fotograf

14. Thomas Haun, Schlosser

15. Claudia Lechner, Arztassistentin

16. Armin Hofer, Selbständig

17. Thomas Hirschhuber, Monteur

18. Lisa Wildauer, Rezeptionistin

19. Cindy Schwemberger, Sozialsprengel-Angestellte

20. Michael Pfister, Maschinenbautechniker

21. Barbara Strasser, Assistentin

22. Christian Huber, Selbständig

23. Lucas Haun, Angestellter

24. Bettina Stöckl, Kellnerin

25. Patrick Winkler, Unternehmer

26. Sandra Holzmann, KK-Pädagogin

27. Melanie Höllwarth, Angestellte

28. Mario Rieser, Unternehmer

29. Fankhauser Johann Franz, Busfahrer

30. Andreas Oberrauch, Installateur

Unser Plan für Fügen, Kapfing, Kleinboden und Gagering

Familien sind unser Auftrag.

Unser Auftrag ist es, die politischen Rahmenbedingungen für eine langfristig familiensichere und familienfreundliche Gemeinde zu schaffen. Die Zeiten ändern sich und vielfach sind beide Eltern berufstätig, um den notwendigen Unterhalt für die eigene Familie besorgen zu können. Besonders wichtig ist es deshalb, dass die Gemeinde ein breites Betreuungsangebot für die Kinder stellt. Dazu gehört auch eine deutliche Verlängerung der Öffnungszeiten in den Betreuungseinrichtungen. Zugleich müssen die Betreuungszeiten flexibilisiert werden. Jeder soll sein Kind nach seinen Bedürfnissen individuell „bringen“ und „abholen“ können. Kinderbetreuung ist ein Angebot, das freiwillig in Anspruch genommen werden kann. Niemand soll gezwungen sein, sein Kind verpflichtend nachmittags in Betreuung zu geben, aber jeder soll die Möglichkeit dazu haben.

Senioren und Pflege sind unser Auftrag.

Die Menschen werden glücklicherweise immer älter. Um unseren Eltern und Großeltern einen sorgenfreien Lebensabend ermöglichen zu können, braucht es einen stetigen Ausbau der Pflege- und Betreuungseinrichtungen. Von besonderer Bedeutung ist im Pflegebereich auch eine intensivere Förderung der Möglichkeiten für die Heimpflege. Insbesondere ist es uns hier ein großes Anliegen, die Leistbarkeit solcher Hilfen für den Betroffenen zu gewährleisten.

Jugend und Sport ist unser Auftrag.

Speziell in diesem Bereich gibt es in Fügen großen Aufholbedarf. Jugendliche und junge Erwachsene brauchen einen Ort der Begegnung – einen Ort sich zu treffen, sich auszutauschen und Zeit miteinander zu verbringen. Im Zuge der Neugestaltung des Schlosses müssen wir auch an die junge Generation denken, die hier einen Platz haben soll.

Auch die vielen Fügener Vereine sollen in diesem Konzept Berücksichtigung finden. Unser Schloss wird zum Mittelpunkt unseres Dorfes – ein Ort der Begegnung, des Zusammenseins aber auch ein Ort für Kultur und Veranstaltungen –> ein Platz für Jung und Alt, für uns alle und auch unsere Gäste.

Zudem gilt es, am Sportplatz das Angebot auszubauen um attraktiv zu bleiben. Speziell die Trendsportart „Beachvolleyball“ wird in Fügen aktuell sehr vernachlässigt. Hier brauchen wir bessere und vor allem mehr Plätze. Der Sportplatz soll ein Ort werden, an dem sich genauso das Leben abspielt und die Menschen zusammenkommen.

Verkehr ist unser Auftrag.

Als Tourismusregion sind wir im Zillertal und auch in Fügen mit einem enormen Verkehrsaufkommen konfrontiert. Fügen und insgesamt das vordere Zillertal stellen hier die größten Stauzonen dar.

Wichtig ist ins dieser Frage aber auch die Differenzierung der Probleme.

Einerseits steht Fügen vor einem Verkehrsproblem im Ort, das hauptsächlich durch die problematische Anbindung an die Bundesstraße bei Fügen Nord als auch durch den Durchzugsverkehr nach Hart verursacht wird.

Andererseits belastet uns als Fügener, aber auch einige andere Umlandgemeinden der Stau auf der Bundesstraße. Hier sind die Gründe mannigfach. Neben zu vieler „Abbieger“ im Bereich Fügen und Uderns, beginnt das Problem aber durchaus bereits bei der „Anschlussstelle Wiesing“, die nach wie vor nicht für eine derart hohe Frequenz ausgelegt ist.

Aus dieser differenzierten Problembetrachtung folgt auch eine differenzierte Problemlösung:

Das Stauproblem in Fügen kann durch deutlich kostengünstigere und grundstücksschonendere Mittel einfacher und schneller gelöst werden als durch eine Unterflurtrasse. Das Stauproblem im vorderen Zillertal würde aber keine dieser Varianten lösen können. Hier sind vor allem die Bürgermeister und Gemeindevertreter unter Zugzwang in den nächsten Jahren gemeindeübergreifend – bspw. im Rahmen des Planungsverbandes – an einer „gesamtzillertalerischen“ Lösung zu arbeiten.

Im Sinne einer langfristigen und tatsächlich problembehebenden Verkehrslösung für das vordere Zillertal muss die Trassenführung für den Hauptverkehr östlich des Zillers verlaufen und erst bei der Umfahrung Ried/Kaltenbach wieder in den Bestand einmünden. Dadurch erreichen wir eine gezielte und effektive Verkehrsentlastung auch für Fügen.

Voraussetzung dafür ist es, dass Fügen seine Stellung innerhalb des Planungsverbandes und auch gegenüber dem Land Tirol deutlich stärkt. In den letzten Jahren wurde das mehr als verabsäumt. Aktuell ist die Stellung Fügens in der Talgemeinschaft viel zu schwach. Um das zu ändern, brauchen wir dringend einen neuen Zugang und vorallem neue Entscheidungsträger!

High-Speed Internet für alle

Der Erhalt und Ausbau der Infrastruktur ist wesentliche Aufgabe der Gemeinde. Um den Ansprüchen der modernen Gesellschaft gerecht zu werden, schaffen wir ein flächendeckendes Glasfasernetz für Unternehmer und Private. Auch gratis WLAN an öffentlichen Plätzen ist dabei Teil unseres Maßnahmenpakets.

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Bürgerbeteiligung ist unser Motor.
Die Fügenerinnen und Fügener interessieren sich für das politische Geschehen im Ort und denken mit. Das ist ein Kapital, das wir unbedingt nutzen müssen. Wir binden die Menschen in die politischen Entscheidungsprozesse ein. Wir wollen keine Politik im stillen Kämmerchen. Die Bürger sollen mitreden, mitgestalten und mitentscheiden. Durch Beiteiligungsplattformen, die es den Menschen ermöglicht, sich einzubringen, schaffen wir ein lebendiges Fügen, treffen Entscheidungen im Interesse der Bürger und wir schaffen vor allem Vertrauen in die Politik, Zufriedenheit und Zusammenhalt untereinander.

Landwirtschaft ist unser Auftrag

Der Bauernstand ist nicht nur wichtiger Bestandteil unserer Kultur und Tradition, sondern auch unerlässlich für die Wirtschaft und die Landschaftspflege. Um sie zu erhalten, gehört sie unterstützt und begleitet. Regionale Produkte müssen wir forcieren, die Landwirtschaft insgesamt auch für die nächsten Generationen sichern.

Tourismus ist unser Auftrag.
Speziell im touristischen Bereich gilt es ständig am Ball zu bleiben, um langfristig auch für unsere Gäste attraktiv zu sein. Die Tourismusbranche ist neben den vielen Betrieben in unserem Ort unser größter Motor für Wertschöpfung und wirtschaftliche Standortsicherung.

Besonders wichtig ist deshalb auch die intensive Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, den Tourismusverbänden, den Unternehmern und Seilbahnen. Jeder leistet seinen Beitrag und ist für sich wertvoll für unsere Tourismusregion. Aber nur, wenn alle gemeinsam an einen Stang ziehen, können wir den Tourismusstandort Fügen auf Dauer konkurrenzfähig halten. Es gilt deshalb, alle an einen Tisch zu bringen, unnötige Grabenkämpfe zu beenden und wieder das gemeinsame Ziel vor Augen zu haben.

Eine richtige und wichtige Grundlage für unsere Entwicklung stellt insbesondere der Strategieplan Zillertal dar. Wir dürfen unser Tal und auch unseren Ort nicht „verschenken“. Qualität hat einen Preis! Wir erteilen preisdrückenden Mammutprojekten mit riesen Bettenzahlen eine Absage! Fügen muss in Qualität und nicht in Quantität investieren.

Verantwortung bei Finanzen

Investitionen in wichtige Zukunftsprojekte sind dringend notwendig und unerlässlich. Hier darf keinesfalls am falschen Platz gespart werden. Wenn aber Projektkosten regelmäßig unkontrolliert nach oben explodieren, schadet das einer stabilen Gemeindeführung nachhaltig. Wir brauchen ein professionelles Projektmanagement und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gemeindefinanzen, damit wir unserer nächsten Generation keinen Schuldenberg hinterlassen.

Unsere wichtigsten Themen

  • neuer politischer Stil –> unabhängig. sachlich. ehrlich.
  • verantwortungsbewusster Umgang mit Gemeindefinanzen!
  • nachhaltige Verkehrskonzepte
  • Ausbau der Kinderbetreuung
  • Vereinsstrukturen stärken, Zusammenarbeit ausbauen
  • Dorfkernbelebung
  • Ortsteilbelebung in Kapfing, Kleinboden und Gagering
  • Mehrzweckraum für Kapfing
  • Landwirtschaft für nächste Generation sichern
  • High Speed Glasfaser Internet für alle
  • „Free WLAN“ für öffentliche Plätze und Einrichtungen
  • Wirtschaftliche Standortsicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze
  • Stärkung des Tourismusstandortes –> Qualität statt Quantität!
  • Ausbau der touristischen Infrastruktur
  • Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes

Wir stellen uns kur vor

Kontakt und Anfragen

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Verantwortliche Person

Mag. Dominik Mainusch
Bahnhofstraße 1
6263 Fügen

Zukunft Fügen

Tel. 06643073267
E-Mail: mainusch@zukunft-fuegen.at